Craps

Spielstrategie – Craps

Beim Craps kann man keinen Einfluss nehmen auf das Spielergebnis, da es online und offline ein Glückspiel ist. Aber dennoch gibt es beim Craps ein paar Möglichkeiten ein paar Craps Strategien anzuwenden. Die schlechtesten Spieler der Welt machen immer wieder die gleichen Fehler. Die besten Craps Spieler der Welt, wenden dagegen sehr ähnliche Spielmethoden an.

Auf dieser Seite werden die Online-Craps-Strategien angewendet. Diese sollte man sich auf alle Fälle durchlesen, bevor man einen weiteren Cent riskiert. Schneller als man denkt kann man, wenn man diese Methode richtig übt, ein guter Craps-Spieler werden.

Strategie Nr.1: Sei diszipliniert und spiele schlau

crapsAuch wenn diese intelligente Craps-Strategie sehr simple ist, wird sie von sehr vielen Menschen nicht beachtet. Bevor man anfängt zu spielen, sollte man sich eine Grenze setzen und genau wissen wie viel man maximal verlieren darf. Die Experten sind sich sicher, dass durchschnittlich 20% vom Spieler an einem Craps-Tisch gelassen werden. Man sollte besser etwas weniger ehrgeizig sein und sollte sich moderate Ziele setzen.

Bevor man Geld bei dem Spiel setzt, sollte man die Spielregeln wirklich gut verstehen. Deshalb sollte dies ein Inhalt der eigenen Strategie werden. Denn die Ursache für Enttäuschungen ist meist die Unerfahrenheit. Beim Craps gibt es sehr viele Möglichkeiten, ohne Geld einsetzen zu müssen, zu üben. Bei den Glückspielen ist es wie bei einem Sportkampf, je besser man sich vorbereitet umso bessere Ergebnisse wird man erzielen.

Strategie Nr.2: Seine Finanzen managen

Möchte man ein erfolgreicher Online-Craps-Spieler werden, muss man sich ein System überlegen, welches effektiv ist. Seine Taktik, egal welche man anwendet, sollte man wenn man mitten in einem Spiel ist nicht ändern.

Man sollte, egal wie gut oder schlecht man gerade spielt, sich eine Verlustgrenze setzen und sollte diese Grenze nicht überschreiten. Es gab ja einen Grund, warum man sich diese Grenze gesetzt hat, deshalb sollte man immer an sie denken. Die Menschen die diese Grenzen immer wieder überschreiten, werden es irgendwann bereuen.

Es wird geraten, für die Verlustgrenze 1/20 seines Guthabens, oder besser noch 1/50 zu setzen. Das heißt, wenn man an einem 5€-Craps-Tisch spielt, sollte man mit einem Guthaben von mindestens 100€-250€ spielen. Am Anfang sollte man niedriger anfangen um das man am Ende mehr gewinnt. Spielt man jedoch mit einem geringen Einsatz, schöpft man das Potential des Wetteinsatzes meist  nicht richtig aus.

Strategie Nr.3: Den richtigen Wetteinsatz finden

Was auch sehr wichtig ist, dass man die Einsätze auf dem Tisch richtig versteht. Das hört sich jetzt kompliziert an, aber keine Sorge, dies ist sehr einfach.

Ein Casino hat beim Craps nur eine begrenzte Anzahl von Wetteinsätzen und somit nur einen kleinen Vorteil. Wenn man sich mit den verschiedenen Einsätzen und den jewiligen Gewinnwahrscheinlichkeiten vertraut machen will, kann man dies auf bestimmten Seiten machen. Die Pass-Wetten und Come-Wetten sind durch „freie Wahrscheinlichkeiten“ abgesichert und daher ist es sinnvoll, bei diesen Wetten zu bleiben. Oder man setzt einfach auf die Sechs oder Acht. Man kann auch erfolgreich werden, wenn man komplizierte Wetten abschließt. Man sollte nie vergessen, dass es keine perfekte Strategie gibt.

Ist man eher der Typ für abgesicherte Wetten, wird die Unbeständigkeit des Spiels sehr verringert und die potentiellen Gewinne werden deutlich eingegrenzt. Zählt man also zu den „absichernden Spielern“, wird das Konto nicht von sehr vielen Tiefen abgeräumt, aber im Falles eines Gewinnes gibt es auch weniger, so als hätte man ohne Versicherung gespielt.

Strategie Nr.4: Immer cool bleiben

Bei Craps ist es auch nicht anders wie bei den Spielen, wo man besser sein will wie der andere. Man sollte locker sein, cool bleiben und einen klaren Kopf bewahren. So kann man mit dem Stress besser umgehen. Sehr viele Spieler sind der Meinung, dass diese die wichtigste und erfolgreichste Craps-Strategie ist. Solange man in einer Partie anderen Spielern nicht voraus ist, sollte man seine Einheiten nicht erhöhen.